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< > | Episodes for Violin and Piano |
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Jahr | 1982 |
Dauer | 10' |
Verlag | Doblinger |
Uraufführung | 25.10.84 Wiener Neustadt: René Staar (Vln.), Harald Ossberger (Klav.); USA: 10.05.86 New York, Carnegie Recital Hall; René Staar, Marije Stroke |
Tonaufnahme | CD Österreichische Komponisten der Gegenwart, Eugene Hartzell Vol.II (KKM CD3098-2): René Staar (Vln.), Harald Ossberger (Klav.) |
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Über das Werk |
Ein halbes Dutzend kontrastierende Abschnitte, die mehr als ein beiläufige Beziehung zueinander haben, zumal der vorletzte, der sich auf der bedauerlichen Grenze zwischen "schwerer" und "leichter" Musik bewegt, wie die Vortragsbezeichnungen "cool" für beide Instrumente und "à la honky tonk" (im Spelunkenton) im Klavierpart bezeugen. Ausgangspunkt der Komposition ist eine Zwölftonreihe. Aus einem langsamen Thema entwickeln sich eine Reihe von inhaltlich und charakterlich sehr verschiedenen Episoden eher heiterer Natur. Das langsame Thema taucht gegen Mitte des Stückes wieder auf und beschließt auch die "Episodes". Das Werk wurde für den Geiger René Staar geschrieben.
Eugene Hartzell
Im Jahre 1985 ergänzte Hartzell seine Episodes durch eine zweiminutenlange "Draufgabe", Encore Piece to Episodes for Violin and Piano genannt, das in diesem Verzeichnis als eigenständiges Werk behandelt wird. Das Material des ganzen Stückes entstammt zur Gänze den Episodes.
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